I’m just back from a party and I feel somehow funny ;) Wish you all a wonderful new year 2010.

[9 hours later]

So und nu noch mal nüchtern :D Alles Gute im neuen Jahr. Auf das es genauso gut wird, wie das Alte.

Weihnachtsbaum

Ich wünsch euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest.

IMG_9095 Heut früh ging’s mal wieder mit dem Fahrrad auf Arbeit. Langsam wird’s frisch mit sieben Grad. Egal, wenn man warm angezogen ist, friert man nicht.

Trotzdem hab ich heut kurz nach fünf eine Gänsehaut bekommen. Mit einmal wurde es richtig hell und es war vorher schon hell durch den Vollmond. Ein Sternschnuppe! So eine große, langlebige und vor allem helle Sternschnuppe hab ich bis zu dem Zeitpunkt noch nicht gesehen. War schön. Kurz danach gab’s an der gleichen Stelle noch eine zweite, aber viel kleinere zu sehen.

Der Rest der Tour war weniger spektakulär. Ein paar Fotos hab ich trotzdem noch gemacht.

Heut früh ging es mal wieder gegen um fünf mit den Fahrrad auf Arbeit. Von Zittau nach Löbau, etwa 34 Kilometer. Sah am Anfang sehr idyllisch aus :)

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Als ich auf der anderen Seite vom Kottmar war, wurde es richtig neblig. Kleiner Luv/Lee Effekt würd ich mal sagen – der Wind kam mit ich mich recht entsinne aus Norden und somit staute sich der Nebel auf der nördlichen Seite und im Süden dagegen war’s bis auf die hohe Bewölkung klar.

Nach der Arbeit gegen 16 Uhr ging es dann wieder zurück nach Zittau. Sah erst recht gut aus bei, laut Fahrradcomputer, 31,4 Grad. Obercunnersdorf hoch sah man dann Richtung Südost dunkle Wolken, aber es sah nicht bedrohlich aus. Als ich wieder den höchsten Punkt überquert und nach Ruppersdorf runter fuhr, sah ich die ersten Blitze. Da es erst schien, als ob das Gewitter Richtung Westen abzieht, war mein Plan wenigstens bis zur Birkenmühle in Oderwitz zu kommen. Dann ging’s hoch nach Ninive, spätestens ab da war mir klar, dass das nichts mehr wird. Ich hatte zum Glück den Schlüssel von Omas Haus in Eibau mit. Der neue Plan war also so schnell wie möglich nach Eibau zu kommen. Dazu musste ich von Ninive direkt rüber nach Oderwitz. Das Gewitter breitete sich nun immer schneller aus – es begann neben den Blitzen direkt vor mir, auch noch links neben mir zu blitzen. Das motivierte mich immer mehr in die Pedale zu treten. Zwischendurch sah ich einen … hmmm … ich nenn ihn mal  “Dreifach-Blitz” – also ein Blitz der dreimal kurz hintereinander in die scheinbar gleiche Stelle eingeschlagen ist. Erinnerungen an den Film “Krieg der Welten” kamen hoch ;)

Bei Zwar (Oderwitz) gab’s dann den ersten sehr nahen Blitz. Aber wenigsten war ich jetzt zwischen den Häusern unterwegs. Fünf Minuten später hatte ich es geschafft und war in Eibau. Keine Minute zu früh. So viel Naheinschläge hintereinander hab ich noch nicht erlebt.

Aus dem Haus heraus hab ich dann drei Videos vom Gewitter gemacht. Im ersten Video sind ein paar Blitze zu sehen und am Ende der einsetzende Hagel.

Da es den Regen und Hagel nun direkt in Haus rein drückte bin ich nach hinten gegangen und hab von da weiter gefilmt.

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Nach geschätzten 20 Minuten war der Starkregen vorbei. Kurz mit den Nachbarn geredet und dann das Hochwasser in der Bach gefilmt.

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Obwohl das Gewitter scheinbar weggezogen war, jedenfalls regnete es nicht mehr, gab es noch ganz paar kräftige und vor allem nahe Blitze. Deshalb musste ich noch ein biss’l warten bevor ich mich endlich wieder auf’s Fahrrad schwingen und die restliche Strecke nach Zittau fahren konnte. Der Fahrradcomputer zeigte nun nur noch 18 Grad an. 13 Grad weniger als vor dem Gewitter.

Ne halbe Stunde später war ich in Zittau. Hier war alles trocken.

Mist, ich brauch nen Plan B.

Hab seit der langen Laufrunde vorletzten Sonntag arge Problem mit der rechten Achillessehne. Nach einer langen Pause bin ich Donnerstag wieder 12km gelaufen, aber danach waren die Schmerzen wieder voll da.

Laut Internet sieht es nach einer Überlastung durch zu vieles Bergauflaufen aus. Da hilft nur Ruhe und eventuell alternative Trainingsmethoden. Deshalb ging es Sonntag mit dem Fahrrad 50km durch die Oberlausitz. Aber ob ein regelmäßiges Training mit dem Fahrrad mir helfen wird meine Leistung für den Gebirgslauf in zwei Wochen zu steigern oder wenigstens aufrecht zu erhalten kann ich noch nicht so richtig glauben. Na mal sehen, ob ich da noch was “reißen” kann.