Das Flugzeug hier hat Cindy mir zum Geburtstag geschenkt. Selbstgebastelt! Ich find’s richtig gut :)

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Bestellungen könnt ihr bei mir abgeben. Ich leite sie weiter :D

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Irgendwie schneit es immer, wenn wir mit der Hausordnung dran sind ;) Bin gestern Abend extra nochmal runter gegangen um Schnee zu schieben, damit ich das früh nicht mehr machen muss und entspannt auf Arbeit fahren kann. Pustekuchen.

Heut früh lagen geschätzte 10 Zentimeter Neuschnee. Das hieß dann erst mal 25 Minuten Schneeschieben und dann noch 5 Minuten Auto freikehren. Aber trotz allem fetzt das Wetter :) Jetzt muss ich unbedingt bis zum Wochenende fit werden, damit ich wieder ne Runde durchs verschneite Gebirge laufen kann.

 

Hier mal zwei Videos von der Fahrt auf Arbeit.

 

Na Tino, kommt dir das bekannt vor?

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[Update] Und so sieht’s zu Mittag hier auf Arbeit aus.

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Die Tränen alle, die ich weine,
du siehst sie nicht, nicht meinen Schmerz.
Was ich an dir verloren habe, das allein weiß nur mein Herz.

Eine Stimme, die mir vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer für mich da war, ist nicht mehr.
Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen,
die mir niemand nehmen kann.

Nach der Runde im Schnee letztes Wochenende, ging es diesen Sonntag raus auf eine  feuchte und graue Runde. Nix mit Sonne oder anderen Luxus. Vom Wetter her hätte man auf den Herbst tippen können, aber zusammen mit dem Zwitschern der Vögel erinnerte mich das irgendwie mehr an einen trüben Frühlingstag.

Die Laufrunde fing genauso, wie letzte Woche an. Also erst einmal hoch nach Oybin. Zwischen Olbersdorf und Oybin ging’s kurz durch den Wald – erst durch Pampe und dann über immer mehr Eis. Entweder man entschied über das Eis zu laufen und dadurch kaum vorwärts zu kommen oder am Wegesrand durch die Pampe. Das machte überhaupt keinen Spaß und bei der Teufelsmühle ging’s rüber zum Fußweg und von da an bewegte ich mich nur noch über befestigte Straßen oder Fußwege – die waren wenigstens frei von Eis.

Deshalb ging es diesmal von Oybin die Straße hoch auf den Hain und von dort oben aus wieder runter nach Jonsdorf. Danach bin ich über Berstdorf wieder zurück nach Zittau gelaufen. Unspektakulär, aber trotzdem ne schöne Runde.

Hier mal der visuelle Vergleich der Runden vom letzten und diesen Sonntag:

20km

Laufen Zittau 01.02.2009 Laufen Zittau 01.02.2009, Höhe - Zeit

23,5km

Laufen Zittau 08.02.2009 Laufen Zittau 08.02.2009, Höhe - Zeit

So, was mach ich nächsten Sonntag?

Hochwald von der Lausche aus (2005) Letzten Sonntag ging’s gleich nach dem Aufstehen raus zum Laufen. Die Temperatur lag so bei minus einem Grad und es lag etwas Neuschnee von letzter Nacht. Ideale Bedingungen also. Ein langer Lauf stand auf dem Plan. Das Wochenende zuvor ging’s 17 Kilometer um Zittau rum. Diesmal waren die Wege zum Glück nicht mehr so vereist. Es stand der Runde im Gebirge nichts mehr im Weg.

Da ich nicht wusste, ob meine Beine so lange Lust haben die Runde mitmachen, hab ich den direkten Weg nach Oybin gewählt. Also die Dorfstraße hoch nach Olbersdorf, rein in den Wald um direkt neben der Teufelsmühle raus zu kommen. Es lag zwar auch schon unten in Zittau Schnee, aber dort oben lag noch ne Menge mehr und es sah fantastisch aus. Weiter ging es dann direkt nach Oybin rein, den Weg zum Altersheim hoch um dann auf den Thomasweg zu gelangen.

An der Stelle hatte ich eine Begegnung mit einem Hund der anderen Art. Ich hab eigentlich noch nie Probleme mit Hunden gehabt und spiel auch mal gern mit ihnen. Beim Laufen ignoriere ich sie, dafür ignorieren sie mich meist auch komplett. Nicht so der Hund. Der kam auf mich zu gerannt, was mir in dem Moment auch noch nicht komisch vorkam … der wird sicherlich nur spielen wollen. Falsch gedacht, spielen wollte er dann doch nicht. Er entschied sich dafür mich anzuspringen und versuchte mich zu beißen. Zum Glück hatte ich aus irgendeinen Reflex heraus den Arm hochgerissen und so hing er nur an meinem Pullover. Der Pullover und das Funktionsshirt drunter haben jetzt ein Loch und ich zum Glück nur nen Kratzer am Bein.

Nach dieser Begegnung ging’s erst mal weiter den Thomasweg bis zum Stern hoch – Frust ablaufen ;)   Oben beim Stern musste ich erst kurz warten, um mich auf dem Weg nach Olbersdorf runter (Leipaer Straße?) einzureihen. Dort waren jede Menge Langläufer unterwegs. Die sind aber alle nur um den Jonsberg rum gefahren. Weiter runter ist mir keiner gefolgt. Nach drei Kilometern nur bergab ging’s dann beim Bahnhof Bertsdorf rüber zum “Getto” in Olberdorf und von da wieder zurück an den See. Die ganzen Hunde am See hab ich noch nie so bewusst wahrgenommen :D

Am Schluss standen 20 Kilometer und zwei kaputte Oberteile auf der Habenseite. Das Tempo war schön gemütlich mit 5:45 Minuten pro Kilometer. Mal sehen, wo’s das nächste Wochenende hingeht :)